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Mit der raschen Entwicklung in der Telekommunikation haben sich Möglichkeiten aufgetan, die vor einigen Jahren noch futuristisch anmuteten: jederzeit und überall telefonieren, mit einem kleinen tragbaren Gerät, das in die Hosentasche passt, oder mit Schnurlostelefonen von Zimmer zu Zimmer laufend.

 

Möglich ist dies alles durch unsichtbare elektromagnetische Wellen, die über Antennen übertragen werden. Immer mehr davon sprießen auf unseren Dächern, und schon wieder macht sich eine neue Generation in den Ballungsräumen breit, die für noch mehr fest installierte Dauerbestrahlung sorgt:.

Mit den Handys der neuen Generation lassen sich nicht nur Stimmen, sondern auch Bilder, Videos und Musik aufs Telefon übertragen. Fraglich ist, welche biologische Wirkung werden wir zwangsläufig ausgesetzt?

In letzter Zeit wird immer öfter darüber diskutiert, wie sich die Dauerstrahlung der beinahe allgegenwärtigen Antennen auf den menschlichen Körper auswirkt.

Unbestreitbar ist, dass Elektrosmog biologische Wirkungen schon bei sehr schwachen Feldern verursacht. Epidemiologische und experimentelle Untersuchungen geben sehr ernst zu nehmende Hinweise auf erhöhte Risiken für verschiedene Erkrankungen.

 

   Die Mobilfunk-Problematik   

Die Frequenzen des Mobilfunks  liegen genau in den Frequenzbereichen, mit denen unser gesamtes Leben, unsere biologischen Regelkreise gesteuert werden.

Die technischen Signale des Mobilfunks (Handynetze, DECT, Babyphone, WLAN, Bluetooth, TETRA, LTE, digitales Radio und Fernsehen usw.) werden über Resonanz von den natürlichen Schwingkreisen empfangen und zwingen unbiologische Reaktionen auf. Die Kommunikation der Zellen wird gestört, es kommt zu allen Arten von Fehlsteuerungen.

Das hat tiefgreifende Wirkungen auf alle Lebensvorgänge. So kommt es u.a. zu einem Verlust der Biophotonen. Die Kristallstruktur des Körperwassers als Informationsträger wird zerstört. nachgewiesen am Speichel.)

Es kommt zu einer Ladungsverschiebung an der Zellmembrane und dadurch zu Verschiebungen im Ionenaustausch. Der Zellenergiemangel führt u.a. zur Freisetzung freier Radikale, Verlust der Fähigkeit zur Zellreparatur, Ansammlung von Stoffwechselgiften und Verminderung der Entgiftungsfähigkeit. Der Zellkernenergiemangel zwingt die Zelle in die Glykolyse, Voraussetzung der Bildung von Krebszellen. In der Folge Brüche in der Erbsubstanz und DNA-Veränderungen.
 

 

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Eliane Frieh | Dipl. Baubiologin IBN